So viel Nordglück – IKEA Insta Meet Hamburg.

IKEA Hamburg-Altona/ verregneter Herbst 2018. – Draußen ist es kalt & nass, die Tage werden kürzer. Ein Hauch Weihnachten liegt schon in der Luft. Zuhause wird es jetzt richtig schön gemütlich – mit Kerzen, Kuscheldecken & Zimttee. Es duftet wieder mehr nach Äpfeln & frischem Gebäck. Man schwelgt in Urlaubserinnerungen, die einen gedanklich irgendwo in eine verschneite Schwedenhütte versetzen, wo man am Fenster sitzt & auf die stiller werdende Natur schaut. Vielleicht steht dort zwischen den Tannen irgendwo ein Elch? Im Kamin prasselt ein Feuer, der Kakao ist schon fertig. Klingt nach ganz viel Nordgefühl? Wir Mädels von #nordishmoments haben uns das auch gedacht – und das skandinavische Nordglück nach Deutschland geholt. Und zwar nach Hamburg.

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[WERBUNG] – Zusammen mit dem lieben Team von Ikea-Altona haben wir einen ganzen Tag voller Nordmomente geplant, den insgesamt 20 Nordmädels von Instagram gemeinsam verbringen durften. Noch einmal DANKE an Ikea für dieses unvergessliche Event ❤

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Ob nun Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark oder Island. Jedes Land wurde an dem Tag von Mädels vertreten, die ihr Herz an den Norden verloren haben. Deren innerer Kompass nach Norden zeigt. Und es war so schön, ihre Geschichten, Erlebnisse & Gedanken zu erfahren. Ein Zusammentreffen von Gleichgesinnten.

Zu den #nordishmoments Initiatorinnen zählen folgende liebe Mädels (von links nach rechts):

Annka von https://www.anker-foto-liebe.de/
Manuela von @veggieela
Sina von https://nordlandfieber.de/
Franzi von https://franziinschweden.com/
Meine Wenigkeit 🙂

Nach einer lieben Begrüßung durch das Team von Ikea-Altona, gab es bei Limo & Donuts reichlich Zeit, sich erst einmal auszutauschen & kennenzulernen. Danach stand ein DIY-Projekt auf der Agenda – mit mitgebrachten Fotos von Nordurlauben konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen & ein Fotoboard basteln. Wann habe ich das letzte mal gebastelt? Ich weiß es gar nicht mehr. Aber ich weiß jetzt, dass man das unbedingt öfter machen muss.

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Als nächstes stand die Surprise-Challange auf dem Plan. Da hat sich Ikea was für uns (und für euch) überlegt. Bewaffnet mit einem Gutschein durfte jeder von den Teilnehmerinnen durch den Ikea-City-Store bummeln & ein tolles, weihnachtliches Paket zusammenstellen. Und zwar als Geschenk für unsere Follower. Ich verrate nur so viel – im Dezember verlose ich via Instagram mein Paket & es beinhaltet ganz viele hyggelige Sachen. Schaut also unbedingt in nächster Zeit auf meinem Account vorbei, damit ihr das nicht verpasst.

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Was darf bei einem Tag voller #nordishmoments nicht fehlen? Naa? Genau! Eine schwedische Fika. Mit Kaffee, Zimtschnecken & gemütlicher Zeit zusammen.

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Was bleibt von diesem Tag? Unheimlich viele nordische Momente, eine Gemeinschaft mit so vielen lieben Nordmädchen, eine Tasche voller Geschenke von Ikea für uns (und für euch), der Duft von Zimt in der Nase & ein tiefes Nordglücksgefühl.

DANKE! TACK!

(Besonderer Dank geht an das Team von Ikea-Altona, die #nordishmoments Initiatorinnen & Marco @pixelmaggo für den Teil der hier verwendeten Fotos, die nicht mit meinem Copyright versehen sind.)

 

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Natur, Kamin & ein Haus im Münsterland.

Münsterland/ Herbst 2018. – Ach der Herbst, er ist irgendwie meine liebste Jahreszeit. Es wird kühl & etwas düster, man schaut wieder mehr Filme oder verkriecht sich mit einem guten Buch auf’s Sofa. Man trinkt mehr Kakao, riecht draußen den typischen Duft von Laub und Kaminfeuer & trägt endlich dicke Strickpullover. Könnte es eine passendere Zeit geben, um sich mit seinen liebsten Studienfreundinnen für ein ganzes Wochenende zu treffen?

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Ein kleines Häuschen, mitten im Nirgendwo, nur umgeben von Wald & einer Pferdekoppel. Drinnen prasselt das Feuer im Kamin, man stößt mit einem Glas Sekt an. Anschließend wird zusammen Spaghetti Bolognese gekocht. Wenn man dann mit roten Wangen vor den dampfenden Tellern sitzt & sich an alte Geschichten aus der Studienzeit erinnert, kommt man sich irgendwie unfassbar alt vor. Aber verändert haben wir uns trotzdem nicht. Gelacht wird immer noch über dieselben Dinge. „Habt ihr eigentlich gehört, dass…? Was macht eigentlich…?“ Herrlich.

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Filterkaffee schmeckt auf einmal hervorragend, gefrühstückt wird wie damals in der WG. Das Wetter ist top, der Frühnebel hat sich verzogen. Im puren Sonnenschein können wir lange um den benachbarten See spazieren gehen. Alle haben plötzlich Lust auf Saftschorle & Waffeln. Gut schlemmen können wir zusammen immer noch richtig gut. Und während man die Nase der Sonne entgegen streckt, tanken alle ein wenig Glückseligkeit.

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Man sitzt zusammen, trinkt ein Käffchen, beobachtet die Pferde auf der Koppel. Langsam wird es Abend. Zusammen wird gekocht und gelacht, einer macht das Feuer im Kamin. Zum krönenden Abschluss wird noch bis in die Nacht gespielt & gequatscht, bis sich schließlich alle müde in ihre Betten verkriechen.

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Am nächsten Morgen drücken sich nochmal alle – schön war es & wiederholen müssen wir es unbedingt. Dann entschwindet jeder in eine andere Himmelsrichtung. Und als Erinnerung bleibt ein besonders schönes Hygge-Wochenende. Mit ganz viel Natur, Kamin, gutem Essen, viel Spaß & schöner Freundinnen-Zeit.

Hygge auf dem Teller – Zimtschnecken.

Es ist Wochenende. Draußen nieselt es leise vor sich hin, die Blätter an den Bäumen haben ihr Grün gegen ein Ocker ausgetauscht. Der Duft von einem erloschenen Streichholz liegt noch in der Luft, mit dem man soeben die Kerzen auf dem Esstisch angemacht hat. Endlich wieder Kuschelsocken-Zeit. An der Heizung steht die Schale mit dem Hefeteig, der bereit ist, zu Hygge-Food verarbeitet zu werden. Nämlich zu Zimtschnecken.

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Meiner Meinung nach geht das schwedische Kult-Gebäck ja immer. Ich habe es sogar im 35-Grad-Sommer mehrmals gebacken. Aber in die Herbst/Winter-Saison gehört es am allermeisten. Und lässt sofort Gemütlichkeit aufkommen.

Ich backe meine Kanelbullar (schwedisch für Zimtschnecken) am liebsten nach einem Rezept der lieben Helene von Nordliebe (Link zur Homepage). Hier schreibe ich euch meine etwas abgewandelte Variante dazu auf. Die Portion ergibt 15 Stück.

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Teig:
° 330 g Dinkelmehl
° 50 g brauner Rohrzucker
° 1/3 TL Kardamom-Pulver
° 1/3 TL Salz

Alles in einer großen Schüssel vermengen.

° 50 g Butter im Topf schmelzen
° 170 ml Milch hinzugeben und auf Handwärme erwärmen (nicht heißer – das verträgt die Hefe nicht!)
° 1/3 eines Frischhefe-Würfels in die handwarme Butter-Milch-Mischung bröseln und langsam auflösen

Die flüssige Mischung zur Teigmischung geben und mit der Hand kneten. Immer wieder etwas Mehl hinzugeben, mit sich der Teig leicht vom Schüsselrand löst. Anschließend mit einem feuchten Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen (z.B. an der Heizung). Immer wieder schauen – der Teig sollte mind. auf die doppelte Menge angewachsen sein. Das geht meist etwa 1 Stunde.

Zwei Bleche vorbereiten – mit Backpapier belegen. In einer Tasse 1 verquirltes Ei parat stellen. Eine Zimt-Zucker-Mischung anrühren (brauner Rohrzucker + Zimtpulver, ich habe hierfür ein Schraubdeckelglas, in dem ich die Mischung vorbereite). In einem Topf ein Stück Butter schmelzen. Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

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Auf einer bemehlten Fläche den Teig mit einem Nudelholz ausrollen (auf etwa 0,5-1 cm Dicke). Ausgerollt sollte der Teig ein Rechteck ergeben. Dieses Rechteck mit der flüssigen Butter gleichmäßig bestreichen. Anschließend großzügig mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Das Rechteck am oberen Ende der „langen Seite“ packen und schnell zum unteren Ende hin zuklappen (ergibt dann quasi ein schmales Rechteck, wo die bestrichene Seite jetzt innen ist).

Nun ca. 3-4cm breite Streifen aus dem Rechteck schneiden. Und jeden Streifen dann nochmal halbieren – hier den Schnitt aber nicht komplett machen, sondern kurz vor dem oberen Ende Halt machen. Das Teigstück ergibt dann von der Form her ein „Hosen-Schnittmuster“. Das Teigstück wird mit den Fingern an beiden Enden jeweils gepackt und gegeneinander verdrillt. Anschließend verdreht man den Teig zu einem Knoten und fixiert ein Ende von unten in der Mitte des Knotens, damit dieser nicht wieder aufgeht (siehe Foto oben). Zu kompliziert? Alternativ kann man den Teig auch zu einer Rolle formen und zu „normalen Zimtschnecken“ verarbeiten.

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Ob nun Zimtschnecken-Knoten oder einfache Zimtschnecken, die fertig geformten Portionen werden auf die Backbleche verteilt. In der Regel hat man jetzt 15 Stück, diese sollte man mit ausreichend Platz dazwischen auf beide Bleche geben. Mit dem verquirlten Ei bestreichen und entweder noch einmal Zimt-Zucker oder alternativ Hagelzucker zum Garnieren verwenden. Die Bleche sollten nacheinander und nicht gleichzeitig in den Backofen. In die mittlere Schiene geben und mindestens 5, maximal 8 Minuten backen. Ich stelle mir den Timer auf 5 Minuten und ab da gucke ich einfach, wann der richtige Moment gekommen ist. Die Kanelbullar sollten oben etwas braun sein, wenn man sie aus dem Backofen holt.

Am besten frisch verputzen & mit Kaffee eine herbstliche Fika (schwedisch für Kaffeepause mit einem Teilchen) mit Freunden oder ganz gemütlich am persönlichen Hygge-Platz machen. Smaklig måltid!

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Sommerhygge bei der Eisdielerin.

Köln/ Ehrenfeld. – Eine Kugel Glück, eine Kugel pure Freude & vielleicht noch eine Kugel Sommergefühl? Wenn die Antwort UNBEDINGT! lautet, dann ab nach Köln. Denn ja dealt jemand mit ganz viel Eis-Liebe. Die Eisdielerin eben.

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Naaa? Bei diesem Anblick kann man doch gar nicht mehr Nein sagen! Es warten Heidelbeere, Rhabarber & Minze-Limette. Oder doch lieber Mandarine und Schokosorbet? Egal, hier gibt es alles. Und richtig große Kugeln.

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Das da bin übrigens ich – beziehungsweise, das ist mein Schoß. Und darauf ist eine Schale mit ganz viel Glückseligkeit drin. Die Eisdielerin hat übrigens einen entzückenden, verwunschenen Hinterhof. Mit Großstadt-Charme & einem Hauch Hippie-Feeling. Einfach: Summer in the city.

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Kommt vorbei, genießt eine Kugel handgemachtes Glücks-Eis (oder auch mehr), trinkt eine kalte Schorle & fangt euch ein paar Sonnenstrahlen. Kein Sommer ohne Eis. Kein Sommer ohne die Eisdielerin.

https://www.eisdielerin.de/

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Winter in Skandinavien – Kofferpacken für Nordurlaube.

P A C K I N G  L I S T  –  N O R D U R L A U B  I M  W I N T E R

„Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ 

Hej Hej, ihr Nord- und Winterkinder. Heute gibt es mal einen etwas anderen Blogbeitrag von mir. Ich habe euch auf meinem Instagram-Account gefragt, ob ihr Interesse hättet, zu erfahren, was ich auf meinen Nordreisen so mitnehme. Und 97% haben mit JA! gestimmt. Also dann, los geht’s.

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Was muss unbedingt mit, wenn man im Winter nach Skandinavien reist, genauer gesagt, in Regionen nördlich des Polarkreises? Da ich nun schon Finnland, Schweden & Norwegen in den Wintermonaten besucht habe, möchte ich gerne meine Erfahrungen & Tipps mit euch teilen. Und keine Bange – minus 25°C kann man wirklich überleben 🙂

 

K L A M O T T E N

  • gute Funktionsjacke, die wasser- und winddicht, sowie gut isolierend sein sollte und nicht zu kurz ist (ich habe eine Outdoorjacke von Jack Wolfskin) – es ist nicht entscheidend, dass sie besonders „dick gefüttert“ ist/ das erreicht man besser durch das Zwiebel-Prinzip mit den Schichten darunter (aber natürlich ist auch eine gute Daunenjacke ok!)
  • viele dicke Winter-Strickpullover (am besten aus Schafswolle oder Synthetikfasern, da diese Gewebe Feuchtigkeit nicht so halten, man nicht nass bleibt und entsprechend natürlich weniger friert)
  • Fleecepullover/-jacken (eignen sich aufgrund des Gewebes gut, vor allem auch als Zusatzschicht unter der Jacke)
  • Langarmshirts/ T-Shirts (als optionale Zwischenschichten)
  • Thermo-Langarmshirts, die für den Winter gedacht sind (sogenannte „wärmende“ Thermoshirts, gibt es in jedem Sportgeschäft) – sollte immer die erste Schicht am Körper sein
  • lange Thermo-Unterhosen, die ebenfalls schnell trocknend sind (also keine Teile aus Baumwolle verwenden) – ebenfalls immer als erste Schicht verwenden
  • eine Schneehose (wasser-/winddicht, gefüttert)
  • viele normale und Wollsocken, die man ggf. übereinander tragen kann
  • Schneeboots (absolut wasserdicht, gefüttert, bestenfalls mit breiter Sohle [besserer Tritt auf dem Schnee] und mit Isolier-Einlage) – ich nutze seit Jahren welche von The North Face
  • dünnere Handschuhe (für Aktivitäten/ zum Fotografieren)
  • dickere/ gefütterte Handschuhe (wenn man sich nicht viel draußen bewegt, wie z.B. beim Nordlicht-Beobachten)
  • 2 Schals aus Synthetikfasern (zum Wechseln, falls einer nass wird im Schnee)
  • 2 Mützen (mit isolierender Innenschicht; bloß keinen groben Strick verwenden, wo der Wind durchpfeift)
  • eventuell eine Sonnenbrille (der Schnee reflektiert stark)
  • für die Gemütlichkeit: kuschelige Hausklamotten, Hausschuhe

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F Ü R  M E H R  H Y G G E

Wenn man in den Norden fährt und die Tage draußen in der Kälte verbringt, sollte man es sich dann abends in der Unterkunft natürlich besonders hyggelig (gemütlich) machen. Vielleicht hat man Glück und kann in einem roten, skandinavischen Holzhaus wohnen? Auf jeden Fall sollte man aber so oder so genügend Hygge einpacken. Denn gibt es etwas Schöneres, als durchgefroren nach einer Schneewanderung in die gute Stube zu kommen und sich mit roten Wangen die kalten Hände am Kakao zu wärmen?

  • heiße Schokolade
  • Marshmallows (für den Kakao oder Abende am Lagerfeuer)
  • Tee & eine Thermoskanne
  • Instant-Kaffeepulver (mag ich eigentlich nicht so, aber auf Reisen ist das voll in Ordnung)
  • Kerzen & Streichhölzer
  • Wärmflasche
  • etwas zum Lesen
  • ein Tagebuch, Stifte & Klebeband (zum Festhalten von schönen Momenten & Einkleben von Erinnerungsstücken)
  • Adressen von Familie & Freunden, um Postkarten zu schreiben
  • gute, eher fettige Hautpflegecreme (zu viel Feuchtigkeit in Pflegeprodukten lässt die Haut bei extremer Kälte eher rissig werden) – ich nehme da z.B. Lavera Basis Sensitiv Creme
  • Lippenpflege für die Nacht
  • ein nettes Duschgel (ich habe immer ein anderes vor jeder Reise und verbinde den Duft nachher genau mit diesem Ort – um mich auch später noch dorthin zurück träumen zu können)

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S O N S T I G E S

Woran man vielleicht auch denken sollte:

  • Kamera, Stativ, Fernauslöser
  • Taschenlampe/ Stirnlampe
  • Straßenkarte/ Reiseführer
  • Snacks für die ersten Tage (Müsliriegel, Schokolade, Kekse etc.)
  • eventuell ein Fertiggericht (z.B. Spaghetti mit Tomatensoße) für den ersten Abend

An alles gedacht? Ich denke schon. Solltet ihr Fragen haben, dann schreibt mir gerne.

Advent & der Duft von Apfelpunsch.

Froschkönig der Blumenladen. / 26. November 2017. – Ein regnerischer, kühler Novembertag. Die Wolkendecke ist dicht, ab und zu zieht ein Schauer auf. Die Landschaft präsentiert sich grau & trist. Aber ein kleines Lädchen trotzt der Novemberstimmung, erstrahlt im Schein von Kerzen & Lichterketten und verströmt schon von Weitem den herrlichen Duft von warmen Äpfeln. Und stimmt so auf Weihnachten ein.

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Einmal im Jahr, in der Vorweihnachtszeit, verwandelt sich „Froschkönig der Blumenladen“ in ein kleines Winterparadies. Wenn das Christkind irgendwo einkaufen gehen würde, dann wäre es sicher hier. Zwischen all der festlichen Dekoration & der gemütlichen Beleuchtung lässt man sich aber auch sehr gerne Zeit zum Stöbern – und entdeckt zum Beispiel so tolle Dinge wie eine Adventskerze für die 24-Tage-Wartezeit.

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Bei der heutigen Adventsausstellung duftete der ganze Laden nach Zimt & Apfelpunsch und während man all die süßen Details & Ideen bewunderte, wurde man fürstlich mit Plätzchen und selbstgemachten Cakepops versorgt. Da fühlte man sich irgendwie direkt weihnachtlich verzaubert.

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Unter dem Motto „All I see is magic“ startete der Froschkönig heute in die Weihnachtssaison. Wer sucht noch Geschenke für die Festtage? Der schneit am besten hier vorbei und lässt sich von der Weihnachtsmagie inspirieren.

https://www.froschkoenigderblumenladen.de/

Weitere Eindrücke findet ihr auch hier: Blumen & Märchen. – „Froschkönig“ Der Blumenladen.

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